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Ferneinweihung Göttlichkeit des Nanna 30

Ferneinweihung in die Göttlichkeit des Nanna 30 Mondgott

Inhalt:

Seine Residenz ist die aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. noch gut erhaltenen Gottberg / Tempelberg von Ur, der Tempelanlage von Nanna 30.In der Ur-III-Zeit symbolisierten den Mondgott das hölzerne Wagenrad, ein Trog, eine halbe Krone und die Niere. Nanna, der Sohn des Enlil und Ningal, die Tochter des Enki - was bei den streitenden Brüdern Enki und Enlil eine brisante Kombination sein dürfte, werden zu Eltern der beiden anderen Götter der Gestirne. Der Mondgott - bei den Sumerern also als das ursprünglichste Gestirn gedacht - ist der Vater des Sonnengottes und der Göttin des Morgen- und Abendsterns:Uto und Inanna.
Nanna der Mondgott ist einer der Urgötter und bestimmt auch heute noch mit seiner Magischen Kräfte unser Leben auf der Erde. Seine Kraft beeinflusst alles, was gedeihen soll groß und stark werden und dabei die Gelassenheit beibehalten soll.

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